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MEPHISTO

Schauspieldrama nach Klaus Mann

Monolog von und mit Harald Schwaiger


“... ein fulminantes Meisterstück höchster Schauspielkunst…”

Westfalen-Blatt

 

Hendrik Höfgen (Harald Schwaiger) ist ein aufsteigender Schauspieler zur Zeit des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren, der eine außergewöhnliche Karriere macht.

Ein Schauspieler, gefangen zwischen Macht, Karriere, Gefahr und Verrat.


Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Alle müssen für sich entscheiden,

wie sie sich zum politischen und gesellschaftlichen Umbruch positionieren.

Der Preis für seinen Ruhm ist der Verrat an Freunden und persönlichen Idealen.

Er nimmt die Rolle des Mephisto in „Faust I“ an und erkennt erst viel zu spät,

dass er den Pakt mit dem Teufel bereits selbst geschlossen hat.

Im Zentrum steht die Frage nach Opportunismus und Widerstand,

und wie sich die Kunst zur Macht verhält.


Klaus Mann appelliert in seinem 1936 im Exil geschriebenen Roman an die

Verantwortung von uns allen – eine Debatte, die an Aktualität nicht verloren hat.


Die Produktion ist eine Übernahme aus dem Programm des Festivals

DALHEIMER SOMMER 2022


 

“Wer Harald Schwaiger als Mephisto nicht erlebt hat,

hat etwas verpasst.”

Westfalen-Blatt